Meine Geschichten

Oft werde ich gefragt: „Für wen schreiben Sie eigentlich, wer ist ihr Zielpublikum?“ Ich antworte dann meist: „Für alle, die es lesen wollen“.

 

Ganz anders hat das einmal Prof. em. Hartmut Dießenbacher, ein befreundeter Wissenschaftler, formuliert:

 

„Ich lese Sie wie einen begnadeten Volksschriftsteller, der sich Menschen zuneigt, die mit dem geschriebenen Wort nicht auf literarischem Fuße verkehren."

 

Wenn Sie sich selbst einen Eindruck von meinem Schreibstil machen wollen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

 

Alle meine Geschichten sind veröffentlicht, nur eben an den unterschiedlichsten Stellen. Zum Einen, klar, in meinen Büchern. Hier als Leseprobe die beiden Titelgeschichten meiner Bücher:

Viele weitere Texte von mir sind in den Zeitungen des Krupp-Verlages abgedruckt. So schreibe ich zum Beispiel jedes Jahr eine Ostergeschichte und eine zu Sankt Martin. 2012 waren es diese beiden:

Der dritte Bereich, wo man Geschichten von mir nachlesen kann, sind Sammelbände, sogenannte Anthologien. Über die gibt es eine eigene Rubrik. Was ich mir im Jahr 2011 zum Thema WANDEL ausgedacht habe, kommt jetzt:

Form und Anlass sind der kussbereiten Muse meist egal, wenn sie den Schreibenden überrascht - und so entsteht gelegentlich auch schon mal das eine oder andere Gedicht:

 

Europa ist alles

 

Europa ist alles, nur nicht einig.

Der Weg zur Einigkeit ist steinig.

 

Europa ist alles, nur nicht egal.

Der Weg zum Sinn ist lang und schmal.

 

Europa ist alles, nur nicht allein.

Und einsam will auch niemand sein.

 

Europa ist alles, mehr haben wir nicht.

Drum nehme sich jeder selbst in die Pflicht.

 

Europa ist alles, nur nicht am Ende.

Dran glauben reicht nicht, es braucht tätige Hände.

 

Europa bist Du und Europa bin ich.

So könnte es gehen, Rettung in Sicht!

 

Gregor Schürer (2019)

Gregor Schürer

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