Meine Geschichten

Oft werde ich gefragt: „Für wen schreiben Sie eigentlich, wer ist ihr Zielpublikum?“ Ich antworte dann meist: „Für alle, die es lesen wollen“.

 

Ganz anders hat das einmal Prof. em. Hartmut Dießenbacher, ein befreundeter Wissenschaftler, formuliert:

 

„Ich lese Sie wie einen begnadeten Volksschriftsteller, der sich Menschen zuneigt, die mit dem geschriebenen Wort nicht auf literarischem Fuße verkehren."

 

Wenn Sie sich selbst einen Eindruck von meinem Schreibstil machen wollen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

 

Alle meine Geschichten sind veröffentlicht, nur eben an den unterschiedlichsten Stellen. Zum Einen, klar, in meinen Büchern. Hier als Leseprobe die beiden Titelgeschichten meiner Bücher:

Viele weitere Texte von mir sind in den Zeitungen des Krupp-Verlages abgedruckt. So schreibe ich zum Beispiel jedes Jahr eine Ostergeschichte und eine zu Sankt Martin. 2012 waren es diese beiden:

Der dritte Bereich, wo man Geschichten von mir nachlesen kann, sind Sammelbände, sogenannte Anthologien. Über die gibt es eine eigene Rubrik. Was ich mir im Jahr 2011 zum Thema WANDEL ausgedacht habe, kommt jetzt:

Gregor Schürer

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