Aus meiner journalistischen Arbeit

Ich bin ja nicht nur freier Autor, sondern auch freier Journalist. Frei heißt, dass ich nirgends (also bei keiner Redaktion) fest angestellt bin, sondern mal für die eine Zeitung und mal für die andere Zeitschrift arbeite. Will heißen, ich mache (genau wie bei der Autorentätigkeit) nur das, worauf ich Lust habe. Das können Berichte & Rezensionen sein (meist auf kulturellem Gebiet), Interviews und Portraits (mit/über Menschen, die mich interessieren), Kritiken & Kommentare. Beispiel gefällig?

Portrait Stephan Maria Glöckner

Manchmal hat man das Glück, dass man über Leute schreiben darf, die man nicht nur interessant findet, sondern auf Anhieb gut leiden kann. Und wenn das auf Gegenseitigkeit beruht, erzählen sie einem Dinge, die das Verfassen eines Portraits anschließend ganz leicht machen.

 

Über den von mir bewunderten Stephan Maria Glöckner habe ich für das Heimatjahrbuch 2020 Folgendes geschrieben:

Gregor Schürer

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